•4. Juli 2009 • 1 Kommentar

Weinen Zyniker?

Und sofern „Ja“……um wessen Willen?

alienation

•4. Juli 2009 • Kommentar schreiben

facing civil indifference

while

persisting on feeling unique and special

if I were Icarus, I’d fly now

•3. Juni 2009 • Kommentar schreiben

Cloud world

•31. Mai 2009 • Kommentar schreiben

Hanging crowns

constructivist view / artefacts of disenchantment

•31. Mai 2009 • 1 Kommentar

wer heute glaubt

dass er morgen weiß

der weiß nie

dass er stets nur glaubt

weniger ist selten mehr

•20. Mai 2009 • Kommentar schreiben

vielmehr ist dieser tage selten weniger mehr als mehr nur noch mehr weniger

im beutel wie in der linken brust schlägt das herz nur noch verkümmert

obschon pumpt sich sauren stoff aus meinen lungen den notgedrungen ein ich atme

während ich vergebens warte

dass er ein labsal mir wird sein

fährt stattdessen mir durch mark und bein


und ich kam nicht umhin dran zu zerbrechen

an dem was von aussen kam

was gleichsam auf ich nahm

naiv hoffend dass ein rest elan

seiner asche überdrüssig

lauter und nicht müsig

revitalisierung fänd

•22. April 2009 • Kommentar schreiben

am höhepunkt des ‘lebensfrustes’ kann es eigentlich nur mehr abwärts gehen/

doch ist ‘abwärts’ in diesem fall ‘lebensfreude’ oder ‘lebensende’?

i. prolog

•5. April 2009 • 2 Kommentare

innere zerwürfniss neben unmut getränkter sicherheit plagen mich neuerdings vermeintlich gedämpfter denn bisher/obschon es ward grad vorher  als sorgenschwer wie resigniert/vom leben gänzlich unberührt/ich lauter meine bürde trug//doch nun mein empfinden seinen gegossen rahmen zerbarst/um tollkühn doch auch ungestühm zu zelebrieren was ihm neuland war

ii. medium

•5. April 2009 • Kommentar schreiben

geronnene euphorie/platzt ab wie eine kruste/platzt ab weil sie schon anfangs wusste/wo sie hier ist hingeraten/nur ein weilchen sie wird warten

iii. epilog

•5. April 2009 • 2 Kommentare

mit teilnahmsloser leere und ignoranter resignation in symbiose lebend/sind meine emotionen gänzlich aufgebraucht/wobei es mir dünken mag/als verweilten sie ausserhalb meines körpers an den stätten ihres niedergangs/in der absicht niemals ihrer verwesung anheimzufallen/um mir fortwährend ihre deformierten wie irreparablen gestalten als letzte gebärde ihres zu lebzeiten unmissverständlichen ironischen humors und verächtlichen hohns zu vermachen